Tradition verbindet

Das Max Walloschke ist seit Jahrzehnten eine traditionsreiche Größe im Zentrum Hannovers. Am 18. Juni 1952 erfolgte der Startschuss für eine nicht mehr wegzudenkende, erstklassige Adresse des gutbürgerlichen Gastronomielebens in Hannover – das Max Walloschke! Wir verbinden die aktuellen und zukünftigen Anforderungen an einen Gastronomiebetrieb der besonderen Art mit unserer traditionsreichen Geschichte, und das wissen unsere Gäste zu schätzen.

Tradition vs. Zukunft

Ob Sie persönliche Erinnerungen an uns knüpfen, in den Genuss unserer weltberühmten norddeutschen Küche kommen möchten oder es einfach zu schätzen wissen, dass selbst in der heutigen Zeit einige Dinge Bestand haben – wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Die Historie

Vibraphonist Lionel Hampton – einer der herausragenden Jazzmusiker des vergangenen Jahrhunderts – hat dem Eisbein, dieser urdeutschen, deftigen Spezialität, buchstäblich die besondere Note verliehen. Es war an einem Abend im Jahr 1974 im Max Walloschke, an dem der Amerikaner seine Liebe zu diesem herrlichen Gericht entdeckte. Prompt griff er zum Stift, und weil kein Blatt Papier zur Hand war kritzelte er die Noten für den »Eisbein-Boogie« auf eine Serviette. Anderentags – ein Genie vergisst nichts – trug er die ersten Takte in das Goldene Buch der Stadt Hannover ein. Spätestens damit war es amtlich: Das Eisbein bei Max Walloschke ist weltberühmt!

Ob der Eisbein-Boogie je zur Aufführung gelangt ist, können wir leider an dieser Stelle nicht abschließend klären. Tut aber im Moment auch nichts zur Sache, denn schließlich geht es weniger um Kunst als ums Fleisch. Damit wir uns nicht falsch verstehen: Wir meinen nicht irgendein Stück Fleisch, kein x-beliebiges Schnitzel oder gar ein hauchzartes Filet. Nein, wir reden vom deftigen Eisbein mit Sauerkraut und ordentlich Senf.

Seit dem Jahr 1952, in dem der Namensgeber das Max Walloschke an der Langen Laube, nur einen Steinwurf entfernt vom Karree, gründete, eine Institution. Das Steintor wuchs langsam aus den Trümmern des Krieges empor. Das gutbürgerliche Lokal war eines der ersten, das in dieser Zeit seine Türen öffnete. Walloschke, der Mann aus Breslau, war schon zuvor ein bekannter Mann in der Stadt. Als Berufsringer verdiente er sein Geld – auch bei den großen Turnieren auf dem Schützenplatz. Ein Kerl wie ein Baum – doch im Umgang mit den Gästen in seinem Lokal keineswegs grobschlächtig. Prominente finden auch heute immer wieder den Weg in die Lange Laube 2.

Eine ganze Reihe von Stammgästen aus aller Welt kommen jeweils zu den Messetagen im gutbürgerlichen Restaurant auf einen Abstecher ins Eisbein-Paradies vorbei. Glucksende Japaner, die sich vor ihren Tellern gegenseitig fotografieren. Indische Programmierer, amerikanische Chip-Fuzzis, Handyfabrikanten aus China, Informatikstudenten aus Namibia, Hostessen aus Schweden – alle finden Walloschkes Eisbein weltklasse. Seit den 1950er Jahren hat sich die Speisekarte um ein ansehnliches Maß an gutbürgerlichen Gerichten und den geschätzten Mittagstisch erweitert.

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